Yogakurs im Yogastüble Lauterach, praktisch gelegen zwischen Bregenz und Dornbirn

1. Workshop im Yogastüble Lauterach zum Thema „Chandra Krama“ mit Peter Sochovsky ging vergangenes Wochenende zu Ende

Vergangenes Wochenende ging ein wunderbarer Workshop zum Thema "Chandra Krama" zu Ende, bei dem die Teilnehmer tief in die Mondsequenz eintauchen konnten.

Vor allem von den zahlreichen in der Mondsequenz vorkommenden, sehr sanft hüftöffnenden Übungen, die für Praktizierende des Ashtanga Yoga besonders wertvoll sind, waren die Workshopteilnehmer begeistert. Vielen Dank an Peter, der uns mit viel Engagement und Witz durch diesen Workshop geführt hat.

Es freut mich ganz besonders, dass ich Peter Sochovsky als Gastlehrer für den ersten Workshop im Yogastüble Lauterach zum Thema „Chandra Krama“ (Mondsequenz) gewinnen konnte. Peter ist ein langjähriger Yogafreund aus Wien, mit dem ich seinerzeit im Pureyoga gemeinsam praktiziert und so manchen Workshop besucht habe.

Über Peter

Peter Sochovsky ist seit 2003 begeisterter „Ashtangi“ und hat im Jahre 2008 das Ashtanga-Teacher-Training bei Paul Dallaghan, einem Senior Ashtanga Teacher, absolviert. Seit diesem Zeitpunkt unterrichtet Peter hauptberuflich Ashtanga Vinyasa Yoga in Wien.

Auf seinem Yogaweg waren Manfred Gauper, Axel Dinse, Sarem Atef, Richard Freeman, Paul Dallaghan und Matthew Sweeney seine wichtigsten Lehrer.

Peter, der sich seit 2010 auch in der Praxis der Zen-Meditation bei Christoph Singer in Wien übt, hat im Jahre 2012 das Teacher-Training bei Matthew Sweeney, einem Ashtanga Yoga Senior Teacher, absolviert und so die Autorisierung zur Weitergabe der Mondsequenz an seine Schüler erworben.

Workshop

In diesem Workshop wird Peter die Teilnehmer in „Chandra Krama“ (Mondsequenz), einer sanften Übungsabfolge, die eine ausgleichende Ergänzung zur dynamischen Ashtanga Yogapraxis darstellt, unterweisen.

Die Mondsequenz ist als Übungspraxis knapp vor und während Voll- und Neumondphasen gedacht, an denen traditioneller Weise kein Ashtanga Yoga praktiziert wird. Sehr zu empfehlen ist diese Praxis aber auch in Zeiten, in denen der persönliche Energielevel eher niedrig ist und man sich müder oder schwächer als gewöhnlich fühlt.

Die Mondsequenz hat sich auch für jene Praktizierende als besonders wertvoll erwiesen, die gerade wenig Zeit für ihre Yogapraxis zur Verfügung haben oder aufgrund von Verletzungen bzw. nach längerer Yogapause einen besonders soften (Wieder-)Einstieg in ihre Yogapraxis benötigen.

Bei „Chandra Krama“ handelt es sich um eine sanfte und ruhige Vinyasasequenz (Atem und Bewegung sind synchronisiert), die besonders die Öffnung der Hüften, der Leisten und des unteren Rückens fördert. Diese Sequenz hilft außerdem, die Handgelenke, den Nacken und die Schultern zu entlasten. Die Stellungen werden zudem länger als in der Ashtanga-Serie gehalten, was damit zu tun hat, dass die einzelnen Stellungen in mehreren Varianten ausgeführt werden. So geschieht die Öffnung im Körper noch behutsamer und über einen längeren Zeitraum.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es in dieser Yin-Yoga-Serie in erster Linie um ein Erholen/Regenerieren geht. Die in der Sequenz miteinander verbundenen Asanas werden mit maximal 90 % der eigenen Möglichkeiten ausgeführt. Bei der Mondsequenz geht es vor allem um ein Beobachten und Akzeptieren des Körpers (und des Geistes) im Moment der Praxis.

Der Workshop ist für alle Yogapraktizierenden geeignet, die am Erlernen einer sanften Übungsabfolge interessiert sind. Auch die Generation 50+ ist bei diesem Workshop bestens aufgehoben.